Freizeit & Hobby

Guten Appetit

Wer einen guten Appetit hat, der muss darauf achten, dass er oder sie nach Feiertagen wie Ostern, Pfingsten oder Weihnachten nicht reichlich Speck auf den Hüften hat.

Umgekehrt sind es aber oft die Kinder in den unteren Klassen, die den Müttern Sorgen bereiten, weil man bei ihnen keinen guten Appetit feststellen kann. Schnelles Wachstum sorgt oftmals zusätzlich dafür, dass sie spillerig und dürr wirken und man ihnen am liebsten ständig etwas Süßes in den Mund stecken möchte, damit sie endlich ein bisschen Speck auf die Rippchen bekommen. Aber gerade bei ihnen sollte man verstärkt darauf achten, dass sie gesunde und vitaminreiche Kost zu sich nehmen. Eine Überversorgung mit Zucker und eine Unterversorgung an lebenswichtigen Mineralien und Vitaminen kann in der Wachstumsphase sehr fatale Folgen haben. Bieten Sie ihnen lieber immer wieder frisches Obst und Gemüse an, denn das sorgt neben dem gesundheitlichen Effekt auch noch dafür, dass sie mittelfristig wieder einen guten Appetit entwickeln.

Oftmals steckt hier der mit der Umstellung auf den Schulalltag verbundene Stress dahinter. Da heißt es, für ordentlichen Ausgleich mit Sport sorgen, der auch noch zusätzlich den Appetit anregt, was genauso für den Aufenthalt im Freien gilt.

Wenn das Lieblingsessen der Sprösslinge ein guter Gemüseeintopf oder -auflauf ist, dann können Sie den gerne drei Mal am Tag servieren.  

Artikel geschrieben von Silvia Kühn

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