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Effizienzschub durch Statikmischer

Durch Statikmischer können größere Mengen in kürzerer Zeit gemischt werden.

 

Überall dort, wo ein Mischen von Hand sehr zeitaufwändig wäre und eine gleich bleibende Qualität des Endproduktes gesichert werden muss, kommen Statikmischer und Vakuumtechnik zum Einsatz. Sie garantieren stets die Kontinuität eines Mischvorgangs unter unveränderten Bedingungen. Das heißt eine immer gleich bleibende Qualität wird garantiert.

Dabei werden verschiedene Arten von Pumpen eingesetzt, die in einem Rohrsystem einen starken Unterdruck erzeugen und so für den Transport der zu mischenden Elemente sorgen. Zu den Pumpen aus dem Bereich  Vakuumtechnik zählen neben Drehschieberpumpen und Drehkolbenpumpen auch Klauenpumpen, Schraubenpumpen sowie Membranpumpen. Welche Art zum Einsatz kommt, hängt von der Körnung des Materials ab, welches sie befördern sollen. Bei Sand und anderen Granulaten greift man zu Klauenpumpen und Drehschieberpumpen, während bei Gasen oder Flüssigkeiten ohne Schwebstoffe eher zu Schraubenpumpen gegriffen wird, weil sie besonders bei kleinen Dosierungen eine bessere Präzision erreichen. Der Vakuumnanometer sichert, dass der Mensch die Kontinuität des Prozesses ständig überwachen und nachregeln kann.

Mittels Statikmischer wird für eine optimale Verwirbelung der zu mischenden Stoffe gesorgt. Dazu gibt es die Mischelemente mit unzähligen Formen und Materialien. Beim Mischen von Sand und Farbgranulaten ist eher ein Mischelement aus Gusseisen oder Edelstahl angesagt, während in der Lebensmittelindustrie und pharmazeutischen Produktion eher Mischelemente aus Kunststoff zum Einsatz kommen, die sich deutlich leichter reinigen lassen.

Statikmischer werden fest in bestehende Rohrsysteme integriert und steigern die Effizienz einiger Produktionsprozesse um ein Vielfaches, weil Zwischenstationen wie Mischplätze und manuelle Zugabe von Stoffen wie Emulgatoren, Farbpigmenten eingespart werden können und über an den Injektionsstellen der Statikmischer platzierte Dosiertechnik eine deutlich kontinuierlichere Zugabe erreicht werden kann.

 

Sandra Müller

vz(at)hub-eisenach.de

 

Artikel geschrieben von Nils Müller

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